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Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 20:10 Uhr

fleisser-am-grab...lautet die hoch erfreuliche Bilanz des Wochenendes „Drei mal Fleißer“ zum 40. Todestag Marieluise Fleißers, das vom 31. Januar bis 02. Februar dazu einlud „neue Aspekte im Werk und der Biografie der Autorin zu entdecken“. Die Veranstalter – Marieluise-Fleißer-Gesellschaft und Stadttheater – hatten bei allen drei Veranstaltungen volles Haus. Auch in den Medien war die Fleißerin so wieder einmal deutlich präsent. Stiller Höhepunkt des besonderen Gedenkens war der Besuch am Grab der Dichterin am Morgen des Todestages. Klaus Gültig las dort aus einem Text seiner Tante.


Pressestimmen

>> Donaukurier.de vom 02.02.2014 – "Fulminante Familienfeier"

Ingolstadt (DK) Über Franz Xaver Kroetz schrieb Marieluise Fleißer: „Es gibt liebste Söhne. Er hat am tiefsten gegraben. Und er hat vielleicht am meisten gefunden.“ Ausgerechnet diesen Lieblingssohn wird man nicht auf der Leinwand sehen, aber das ist auch schon das einzige winzige Manko.

 


>> Donaukurier.de vom 02.02.2014 – "Männer und Frauen"

 

Ingolstadt (ksd) Sie kommen nach und nach zusammen in diesen intimen Frauenraum, sitzen auf goldenen Podesten, greifen nach den Orangen im Korb. Schälen, essen, zuhören. Denn eine erzählt – und es ist zunächst ein bisschen, als hörte man eine Geschichte aus Tausendundeiner Nacht.


>> Donaukurier.de vom 03.02.2014 – "Das unbekannte Stück"

Ingolstadt (DK) „England, Irland und Schottland, ein Reich! Ich hab’s ganz fest im Kopf, denn kommen muss es, und Karl will, dass es unter ihm kommt“, sagt Karl I. Er will die Pläne seines Vaters, Jakob I., realisieren. Der protestantisch erzogene Sohn Maria Stuarts hatte, als Elisabeth I. 1603 kinderlos starb, als Ururenkel des englischen Königs Heinrich VII. den englischen Thron bestiegen. Doch schon bald hatte sich eine Parlamentsopposition des Landadels und Bürgertums gegen seine absolutistischen Neigungen gebildet. Nach Jakobs I. Tod 1625 folgte ihm sein Sohn Karl I. auf den Thron. Die Konflikte mit dem Parlament blieben, und in der Folge berief er es gar nicht mehr ein. Elf Jahre lang. Doch jetzt benötigt er seine Hilfe, seine Zustimmung. Denn er braucht den Krieg, um seine Macht zu sichern. Der Krieg kostet Geld. Und dieses Geld muss das Parlament bewilligen.

 

kulturkanal Ingolstadt


http://www.kulturkanal-ingolstadt.de/Podcast/P20140127/Zum-40-Todestag-von-Marieluise-Fleisser

http://www.kulturkanal-ingolstadt.de/Podcast/P20140203/Dreimal-Fleisser-zum-40-Todestag-der-Dichterin